Manuals/Neo 1973/de

From Openmoko

Revision as of 08:27, 23 May 2007 by DFence (Talk | contribs)

Jump to: navigation, search

Ein Guide welcher Ihnen das in Betrieb nehmen des Neo1973 erleichtert

Contents

Hardware

Einlegen der Batterie

Zustätzliche Informationen im Beitrag -> Disassembling Neo1973.

Das Telefon einschalten

bootloader splash screen

Das drücken des Power Buttons (abhängig von Ihrer u-boot Version muss der Button >= 5 Sekunden gedrückt werden) wird den Boot Loader laden, danach den Kernel booten und in X/GPE gehen.

Wenn Sie den Power Button ausreichend lange gedrück haben wird vom Vibrationsmodul ein leichter Impuls zu spüren sein und die Hintergrundbeleuchtung angehen. Sie können nun den Button loslassen und dem Telefon beim booten zusehen.

Das Telefon ausschalten

Im Bootloader Modus oder wenn das Telefon abgestürzt ist

Wenn Sie den Power Button 9 Sekunden lange gedrückt halten schaltet das Telefon aus. Sichtbar wird das ausschalten durch das ausgehen der Hintergrundbeleuchtung.

Während des Betriebes eines vollständigen Linux Systemes inklusive Userspace

Es reicht den Power Button 5 Sekunden lange gedrück zu halten. Der init process passt auf dass das Telefon sicher heruntergefahren wird, was ca. 20 Sekunden dauern wird. Der X Server wird geschlossen, man kommt auf eine leere Konsole und das Gerät schaltet aus - wie ein regulärer Linux PC.

Laden der Batterie

Das Neo1973 unterstützt 2 Lademodi: Ein 100mA Lademodus (genannt "pre-charge") und der 500mA Lademodus (genannt "Schnellladen"). Aufgeladen wird immer über den USB Stecker. Sie können jedes USB-A auf USB-mini-B Kabel verwenden um das Gerät an einem beliebigen USB-Host zu laden.

Im u-boot

Während man sich im u-boot befindet wird sich das Handy nur mit 100mA geladen. (Was sich in kommenden Revisionen ändern wird).

Wie dem auch sei, man kann "Schnellladen" auch im u-boot manuell aktivieren. Unter U-boot#Battery_charger_related finden Sie mehr Informationen.

Im Linuxbetrieb

Sobald man das Gerät per USB Kabel angesteckt hat beginnt es sich zu laden. Im Moment wird das Telefon per default mit 100mA geladen, was zu wenig ist um das Telefon sinnvoll zu betreiben.

Wenn Ihr USB-Host 500mA unterstützt, dann wird automatisch auf "Schnellladen" umgeschalten. Nachvollziehen kann man dies in der folgenden Zeile der Kernel Log:

usb0: full speed config #1: 500 mA, Ethernet Gadget, using CDC Ethernet

So bekommt man Zugriff auf die Shell

Mit dem Terminal Emulator und der OnScreen Tastatur

"Klicke" (mit dem Stylus) auf den Pfeil Symbol links oben um ein Drop Down Menü zu bekommen mit den Punkten "Media", "Settings", "Utilities" und "Desktop". Wähle "Utilities->Panel->Input Manager" aus und ein Tastatur Symbol wird auf der oberen Leiste erscheinen. Nun kannst du die Tastatur direkt über dieses Symbol erreichen.

Vom Desktop aus, wähle "Active tasks->rxvt" aus um auf die Root Shell zu gelangen.

Bei der Nutzung von Ethernet Emulation über das USB-Kabel

Der Standard Neo1973 Linux kernel unterstützt das "cdc_ether USB gadget", dies enthält eine Standardimplementierung um ein Ethernet Gerät über USB zu emulieren.

Sobald der Kernel geladen ist und läuft und das Telefon per USB verbunden ist, bekommt man ein usb0 Gerät am Host angezeigt.

Das Telefon wird die IP4 Adresse 192.168.0.202/24 haben. Du kannst `ifconfig` auf der Konsole des Telefons ausführen um dies zu überprüfen. (das ganze ist optional, wenn es nicht funktioniert dann beachte die Informationen im Folgenden)

Sobald eine USB-Verbindung mit einem Linux-Rechner hergestellt wurde wird (sollte?) das Kernel-Modul "cdc_ether" geladen und es erscheint ein Netzwerkadapter mit dem Namen usb0.

Auf dem Host-Rechner sollte dem Interface usb0 die IP-Adresse 192.168.0.200 zugewiesen werden

# ifconfig usb0 192.168.0.200 netmask 255.255.255.0

Danach sollte es man das Telefon pingen können

# ping 192.168.0.202

Und zu guter letzt per SSH mit dem Telefon eine Verbindung aufbauen.

# ssh root@192.168.0.202

Nachdem man die Passwort-Frage mit Enter (leeres Passwort) quittiert hat sollte man eine Root-Shell haben.

By using the debug board/serial/JTAG

Please see Debug Board#Usage_Instructions

Getting access to the bootloader console

Please see u-boot#Using_usbtty_from_Linux

Personal tools

Ein Guide welcher Ihnen das in Betrieb nehmen des Neo1973 erleichtert

Hardware

Einlegen der Batterie

Zustätzliche Informationen im Beitrag -> Disassembling Neo1973.

Das Telefon einschalten

bootloader splash screen

Das drücken des Power Buttons (abhängig von Ihrer u-boot Version muss der Button >= 5 Sekunden gedrückt werden) wird den Boot Loader laden, danach den Kernel booten und in X/GPE gehen.

Wenn Sie den Power Button ausreichend lange gedrück haben wird vom Vibrationsmodul ein leichter Impuls zu spüren sein und die Hintergrundbeleuchtung angehen. Sie können nun den Button loslassen und dem Telefon beim booten zusehen.

Das Telefon ausschalten

Im Bootloader Modus oder wenn das Telefon abgestürzt ist

Wenn Sie den Power Button 9 Sekunden lange gedrückt halten schaltet das Telefon aus. Sichtbar wird das ausschalten durch das ausgehen der Hintergrundbeleuchtung.

Während des Betriebes eines vollständigen Linux Systemes inklusive Userspace

Es reicht den Power Button 5 Sekunden lange gedrück zu halten. Der init process passt auf dass das Telefon sicher heruntergefahren wird, was ca. 20 Sekunden dauern wird. Der X Server wird geschlossen, man kommt auf eine leere Konsole und das Gerät schaltet aus - wie ein regulärer Linux PC.

Laden der Batterie

Das Neo1973 unterstützt 2 Lademodi: Ein 100mA Lademodus (genannt "pre-charge") und der 500mA Lademodus (genannt "Schnellladen"). Aufgeladen wird immer über den USB Stecker. Sie können jedes USB-A auf USB-mini-B Kabel verwenden um das Gerät an einem beliebigen USB-Host zu laden.

Im u-boot

Während man sich im u-boot befindet wird sich das Handy nur mit 100mA geladen. (Was sich in kommenden Revisionen ändern wird).

Wie dem auch sei, man kann "Schnellladen" auch im u-boot manuell aktivieren. Unter U-boot#Battery_charger_related finden Sie mehr Informationen.

Im Linuxbetrieb

Sobald man das Gerät per USB Kabel angesteckt hat beginnt es sich zu laden. Im Moment wird das Telefon per default mit 100mA geladen, was zu wenig ist um das Telefon sinnvoll zu betreiben.

Wenn Ihr USB-Host 500mA unterstützt, dann wird automatisch auf "Schnellladen" umgeschalten. Nachvollziehen kann man dies in der folgenden Zeile der Kernel Log:

usb0: full speed config #1: 500 mA, Ethernet Gadget, using CDC Ethernet

So bekommt man Zugriff auf die Shell

Mit dem Terminal Emulator und der OnScreen Tastatur

"Klicke" (mit dem Stylus) auf den Pfeil Symbol links oben um ein Drop Down Menü zu bekommen mit den Punkten "Media", "Settings", "Utilities" und "Desktop". Wähle "Utilities->Panel->Input Manager" aus und ein Tastatur Symbol wird auf der oberen Leiste erscheinen. Nun kannst du die Tastatur direkt über dieses Symbol erreichen.

Vom Desktop aus, wähle "Active tasks->rxvt" aus um auf die Root Shell zu gelangen.

Bei der Nutzung von Ethernet Emulation über das USB-Kabel

Der Standard Neo1973 Linux kernel unterstützt das "cdc_ether USB gadget", dies enthält eine Standardimplementierung um ein Ethernet Gerät über USB zu emulieren.

Sobald der Kernel geladen ist und läuft und das Telefon per USB verbunden ist, bekommt man ein usb0 Gerät am Host angezeigt.

Das Telefon wird die IP4 Adresse 192.168.0.202/24 haben. Du kannst `ifconfig` auf der Konsole des Telefons ausführen um dies zu überprüfen. (das ganze ist optional, wenn es nicht funktioniert dann beachte die Informationen im Folgenden)

Sobald eine USB-Verbindung mit einem Linux-Rechner hergestellt wurde wird (sollte?) das Kernel-Modul "cdc_ether" geladen und es erscheint ein Netzwerkadapter mit dem Namen usb0.

Auf dem Host-Rechner sollte dem Interface usb0 die IP-Adresse 192.168.0.200 zugewiesen werden

# ifconfig usb0 192.168.0.200 netmask 255.255.255.0

Danach sollte es man das Telefon pingen können

# ping 192.168.0.202

Und zu guter letzt per SSH mit dem Telefon eine Verbindung aufbauen.

# ssh root@192.168.0.202

Nachdem man die Passwort-Frage mit Enter (leeres Passwort) quittiert hat sollte man eine Root-Shell haben.

By using the debug board/serial/JTAG

Please see Debug Board#Usage_Instructions

Getting access to the bootloader console

Please see u-boot#Using_usbtty_from_Linux